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Chessy

Deutsche Einzelmeisterschaften 2002
vom 18. bis 26. Mai 2002 in Winterberg (Sauerland)

Terminplan, Einladung, Teilnehmer, Ergebnistabellen, Berichte+Partien

Weitere Details stehen auf der Homepage der DEM 2002.


Berichte zu den Deutschen Meisterschaften

Chessy auf der Feuerwehrleiter Chessy eröffnet die DEM 2002 in Winterberg

DEM 2002 in Winterberg, endlich geht es los. Nach Wochen der Planung, Vorbereitung, des Trainings und dem Entgegenfiebern auf die Meisterschaft ist endlich der Tag gekommen, an dem sich aus ganz Deutschland ca. 700 Schachbegeisterte auf den Weg nach Winterberg machen.

Anreisetag, Chaostag?

Diesmal nicht, zwar treten die normalen Probleme auf: "Ich hab' kein Zimmer." "Ja klar, ihr Landesverband hat ja auch keines gebucht." "Ach so, aber …" "Ich hab' noch meinen Opa mitgebacht, das ist doch kein Problem?" "Nein, natürlich, in jedem Doppelzimmer können auch drei oder vier Personen wohnen." "Ja aber," "nein wir lösen das schon, wir müssen nur mal telefonieren."

So verläuft der Tag an der Meldestelle. Freudige Augen bei den ca. 350 Teilnehmern, die alle mit einem T-Shirt beschenkt werden. Bretter, die die Welt bedeuten, steht nun auf jedem Rücken. Welcher Schachspieler kann dem nicht zustimmen?

Das DSJ-Organisationsteam tritt geschlossen auf und wird auch allen bei der Eröffnung in der Stadthalle vorgestellt. Im dunkelblauen Poloshirt sind sie ab sofort für alle erkennbar. Auf dem Rücken leuchtet Team-DSJ, vorne das DSJ-Logo. Jetzt hat jeder seinen Ansprechpartner greifbar.

Die Eröffnung ist wie immer kurz und schmerzlos. Der ehrenamtliche Bürgermeister begrüßt die Teilnehmer, wünscht Glück und hofft wie alle anderen auch auf gutes Wetter.

Stellwand der DSJ Der Landespräsident des Schachbundes NRW Dr. Weyer lobt die Schachjugend für eine moderne Präsentation der Meisterschaften und ermuntert uns, kritisch den Erwachsenschachsport zu begleiten. Dies wird von den Jugendvertretern versprochen. Michael Juhnke als DSJ-Vorsitzender kann nun froh und munter die Meisterschaften für eröffnet erklären. Er weiß, seine Truppe hat alles im Griff und ist gut vorbereitet. Unterstützt wird sie von einem Team aus NRW, die Mitausrichter der DEM sind.

Jede zentrale DEM hatte bisher ihre besondere Note, etwas Neues zu bieten. Diesmal ist es das weiß, blaue Festzelt, das die Eltern, Teilnehmer und Begleiter einlädt, dort zu verweilen, sich zu stärken und sich gegenseitig kennen zu lernen. Etwas gemütlicher wird es dort noch, wenn die Sonne sich durchringt, uns von oben zu begleiten. Am ersten Tag wurde es abends doch beträchtlich kühl, aber da wollte jeder eh nur noch schnell ins Bett, denn das Turnier beginnt gleich am zweiten Tag mit einer Doppelrunde für alle. Und damit beginnt dann auch der Ernst für alle, nicht mehr nur noch für die Organisatoren, die zumeist nachts um 5 Uhr ins Bett fallen, nachdem nun auch die 2. Ausgabe der Meisterschaftszeitung fertig gestellt ist.

Aber egal, endlich hat sie begonnen, die DEM 2002.

Jörg Schulz

DEM: Und sie läuft und läuft und läuft ...

Der Anfangstrubel hat sich gelegt und man kann fast sagen, so weit man das bei einer Großveranstaltung mit 700 teilnehmenden Personen überhaupt sagen kann, der Alltag ist eingekehrt. Von Routine möchte ich nicht sprechen, denn die kann sich bei jährlich veränderten Austragsorten nicht einstellen. Zwar weiß man, wie manche Bereiche zu organisieren sind, doch immer wieder werden auch wir vor vollkommen neue Situationen gestellt, auch weil der feste Stamm der ehrenamtlich Tätigen immer wieder ergänzt wird durch neue Mitarbeiter.

Die Meisterschaften finden an drei Spielorten zu vernünftigen Bedingungen statt. Die Schiedsrichter sind erfahren und regelsicher, das hilft den Spielern, schützt aber nicht vor Favoritenstürzen, die es in den ersten Runden schon gab. Die erste richtige Leidtragende war Tina Mietzner, die als 100 Prozent Favoritin ins Rennen der U18 weiblich ging und nach 2 Runden mit einem halben Punkt zufrieden sein musste. Viele gehen allerdings immer noch davon aus, dass sie die U18 gewinnen wird, Fehltritte darf sie sich jetzt aber nicht mehr erlauben.

Michael Bezolds Kommentar zur U18 lautete: "Sie haben seit dem letzten Jahr nichts dazu gelernt." Wie kommt der Nachwuchstrainer zu diesem vernichtenden Urteil? Es fiel spontan bei der Durchsicht der Partien und der überraschenden Erkenntnis, dass die Spitzenspieler Hannes Rau, Arik Braun, Ilja Zaragatski genau die gleichen Ergebnisse wie vor einem Jahr untereinander spielten. Hannes - Arik remis, Ilja gewinnt gegen Hannes, Arik schlägt Ilja, alles wie 2001 in Willingen. Ob es daran liegt, dass Willingen auch im Sauerland liegt?

Wann ist ein Remisangebot angenommen, wann nicht? Diese Frage beschäftigte die U14. Ist ein Kopfschütteln ein angenommenes Remisangebot oder nicht? Das Schiedsgericht und der sportliche Leiter hatten darüber zu entscheiden. Erschwerend kam hinzu, die Frage tauchte erst auf, nachdem die Partie durch Zeitüberschreitung beendet worden war, denn danach fiel dem einen erst ein, dass er doch eigentlich vor vielen Zügen ein Remis angenommen hatte. Was der Gegner aber nicht akzeptierte, da doch der Annahme ein Kopfschütteln voraus gegangen war. Beide Seiten bestätigten übrigens dem Schiedsrichter übereinstimmend den Ablauf des Geschehens, was gut zur fair play - Kampagne der DSJ passt, die bei dieser Meisterschaft erstmals gestartet wird.

Team In der U12 zieht ein Bremer einsam an der Spitze des Feldes seine Bahnen. Ein Bremer auf dem Weg zum Deutschen Meister? Warum nicht, denn immer wieder hat dieser kleinste Landesverband gute Spieler hervorgebracht. Diesmal jedoch profitiert Bremen wie manch andere Bundesländer auch vom Zuwachs aus Osteuropa. Peter Lichmann lebt seit gerade einem Jahr in Deutschland und kommt mit seiner Familie aus Russland. Jetzt spielt er für die Schachabteilung von Werder Bremen.

Erzbergwerk, Fußballturnier, Spieleabend und das Dschungelbuch im eigenen DSJ-Kino für die U10 und U12 sind nur einige Punkte aus dem umfangreichen Rahmen- und Freizeitprogramm. Es wird wie immer vom umtriebigen Dr. Freizeitteam (Foto) organisiert und gut angenommen. Begeisterung löste der drei Tage lang aufgebaute Kletterfelsen aus, der von der Sportjugend NRW entliehen wurde.

Und zusammen gehalten wird alles durch die Meisterschaftszeitung "Herzblatt", die jeden Morgen druckfrisch präsentiert wird. Auf täglich rund 12 Seiten finden sich im "Herzblatt" Berichte von den Veranstaltungen, Ankündigungen, Rätsel etc.

Jörg Schulz

 

Fotos zum

"Rahmen- und Freizeitprogramm"

Mai 2002 in Winterberg

Vor U18w beim Blitzen
Steffi Bloß blitzt vor U18w-Halle
Kinderbetreuung bei U18
Rainer Niermann betreut Kinder
Kletterfelsen
Kletterfelsen vor DSJ-Zelt
Team zur Partienerfassung
Team zur Erfassung der Partien
Spieleabend-1
Spieleabend am Boden
Spieleabend-2
Spieleabend auf Tisch
Tandem-1
Tandemturnier
Tandem-2
Matt oder was nun?
Anna Karmann, 1. auf Kartbahn
Anna Karmann, 1. auf Kartbahn
Auf dem Marktplatz
Auf dem Marktplatz in Winterberg

Die Jüngsten und Mädchen stehen im Mittelpunkt

Bei der schwungvollen Siegerehrung mit einem zweieinhalbstündigen Programm mussten viele der Zuschauer zur Kenntnis nehmen, viele davon mit Staunen, dass die Sieger auf dem Treppchen sehr jung waren und den älteren Teilnehmern die Schau gestohlen haben.

In der U14 siegten zum Beispiel mit Elena und Falko Spieler aus der U12. Mit Evgenija in der U14 begeisterte einmal mehr ein junges Mädchen die Fans mit einem Vizetitel in der U14 im Kampf gegen 27 Jungs! Desgleichen Irina Naiditsch mit Platz 4 bei der U16, auch sie musste sich 27 Jungs erwehren. Und in der U10 sowie U12 spielten die Deutschen Meisterinnen ebenfalls vorne mit, 7,5 aus 11 für Milana in der u10 und 7 aus 11 für Saskia in der U12 sind schon eine ansehnliche Ausbeute.

Tina hat es doch noch geschafft. Wie im früheren Zwischenbericht angedeutet, setzte sich am Ende die Stärke von Tina Mietzner in der U18w doch noch durch. Aber sie tat sich schwer, sehr schwer sogar. Dafür hat sie nun ihren fünften deutschen Meistertitel unter Dach und Fach und gehört damit zu den Allerbesten in der DSJ.
Ilja Zaragatski holt den Titel in der U18 knapp vor dem 14jährigen Arik Braun und damit seinen ersten großen Turniergewinn.

Insgesamt gingen schachlich interessante Meisterschaften in einem organisatorisch guten Umfeld zu Ende. Zwar ist Winterberg nicht mit Willingen zu vergleichen, wo im letzten Jahr alles unter einem großen Dach in gutem Ambiente durchgeführt werden konnte, doch die gut 700 Teilnehmer bestätigten der DSJ, dass die Organisation in diesem Jahr ebenfalls wieder klappte. Ob der tägliche Bustransfer, die schnelle Partieerfassung, das sehr umfangreiche und abwechslungsreiche Rahmenprogramm, es war an alles gedacht und alles wurde gut angenommen. Auch das extra aufgebaute Festzelt vor der Stadthalle war ein Renner. Dort konnte man es sich bei Kaffe und Kuchen gut gehen lassen und etwas für die strapazierten Nerven tun.

Täglich verfolgten Tausende die Livepartien im Internet und suchten die Ergebnisse ihrer Schützlinge. Viele wurden von zuhause mit Grußmails unterstützt. Vor Ort machte man sich Mut über die Grußbox in der Meisterschaftszeitung "Herzblatt".

Michael Bezold als Nachwuchstrainer war wieder einmal für alle ansprechbar und zeigte der Jugend in einem Simultankampf an 42 Brettern, dass der Weg zum Großmeister noch weit ist. Er verlor keine Partie! Unterstützung bekam er bei seinem Kampf durch Chessy, der wieder viele Erlebnisse hatte und an allen Stellen präsent war. Ob beim Schach in der Stadt, auf der Feuerwehrleiter, beim Abschlussabend, Chessy kümmert sich um alles.

Die NRWler sorgten dafür, dass die Woche über auch die Winterberger etwas vom Schach mitbekamen. Am Freitag wurde unter Beteiligung des stellvertretenden Bürgermeisters ein Schachklub gegründet, den es vorher in Winterberg noch nicht gab, und über 260 Kinder wurden an Winterberger Schulen mit Schach infiziert. In Winterberg hat damit die Schachjugend deutliche Spuren hinterlassen.

Einzig getrübt wurde die Veranstaltung durch die Information, dass Michael Bezold im DSB aus dem Posten des Nachwuchstrainers gemoppt wurde. Die DSJ bedankte sich auf der Siegerehrung herzlich für seine tolle Arbeit und nahm ihn offiziell in das Team DSJ auf. Abschließend stellte er sich den beiden Deutschen Meistern der U10, die unterstützt wurden durch den Schiedsrichter Andreas Ryba, zu einer Showpartie. Als alles schon verloren war für die U10ner, flüsterte Michael ihnen den Gewinnzug zu und überließ ihnen den Triumph auf der Bühne. Auch dieses zeichnete den Bundesnachwuchstrainer in den vergangenen zwei Jahren aus. Sein sportlich faires Verhalten und der tolle Umgang mit den Jugendlichen.

Eine rundherum schöne Woche mit einer prima Meisterschaft ging zu Ende. Jetzt beginnen in Kürze die Planungen für 2003, wenn wir uns alle wieder sehen im Sauerland. Dann wieder in Willingen im Sauerlandstern.

Jörg Schulz

Die Deutschen Meister stehen fest!

Mit einer großen Siegerehrung endete die DEM 2002 am Samstag Abend in Winterberg. Die Würfel waren gefallen, die Meister standen fest.

Diesem Abend ging eine turbulente Woche und eine insgesamt gesehen, gelungene Deutsche Meisterschaft voraus. Auch in der zweiten Wochenhälfte konnte das umfangreiche Freizeitprogramm weitere Höhepunkte aufbieten und sorgte so dafür, dass keine Langeweile aufkam.

Auch an den Brettern stieg die Spannung erwartungsgemäß weiter an. Zwar standen in drei Altersklassen die Meister schon nach der vorletzten Runde fest. In den anderen Turnieren wurde allerdings bis zum letzten Zug gekämpft. Schließlich konnten sich folgende Spielerinnen und Spieler durchsetzen und können sich nun Deutsche Meister 2002 nennen:

   U10                         U10w                
1. Julian Geske (HES)          Milana Smolkina (HAM)      
2. Andreas Strunski (WÜR)      Mijatovic,Andrea (WÜR)     
3. Andreas Heimann (BAD)       Anna Endreß (RLP)          
   U12                         U12w                
1. Peter Lichmann (BRE)        Saskia Zikeli (WÜR)        
2. Marco Baldauf (BAY)         Melanie Ohme (SAC)         
3. Nicolas Lubbe (NDS)         Manuela Mader (BAD)        
   U14                         U14w                
1. Falko Bindrich (SAC)        Elena Winkelmann (SAC)     
2. Evgenija Shmirina (SAC)     Susan Großmann (S-A)       
3. Raiko Siebarth (THÜ)        Julia Herkt (S-A)          
   U16                         U16w                
1. Jewgeni Degtiarev (S-A)     Maria Schöne (SAC)         
2. Georg Meier (RLP)           Helene Romakin (NDS)       
3. Axel Heinz (BAY)            Elvira Mass (NRW)          
   U18                         U18w                
1. Ilja Zaragatski (NRW)       Tina Mietzner (SAC)        
2. Arik Braun (WÜR)            Alice Winnicki (HAM)       
3. Robert Schlichthaar (S-A)   Elisabeth Schlosberg (BAY)

Herzlichen Glückwunsch!

Die schon angesprochene Siegerehrung knüpfte an das im letzten Jahr neu entwickelte Konzept einer großen Show an. So mussten die jeweils ersten Fünf jeder Altersklasse gemeinsam gegen die Schiedsrichter des Turniers in verschiedenen Spielen und sportlichen Wettkämpfen antreten. Zu den Disziplinen zählten unter anderem ein Konditionsblitzen, ein "Wer wird Millionär"- Ratequiz und ein Tanzspiel. Dazwischen gab es immer wieder kurze Interviews und Showeinlagen mit Musik. Einer der Höhepunkte war sicherlich auch das Feuerspucken. Martin Zemella, der Vater eines Teilnehmers, probte mit Mitgliedern des Freizeitteams diese nicht ungefährliche, vor allem aber spektakuläre Nummer ein und erntete für die Aufführung viel Applaus.

Außerdem ehrte die DSJ ihren Webmaster Gerhard Hund für seine langjährige Mitarbeit mit der silbernen Ehrennadel der Schachjugend.

Den Abschluss der Ehrung bildete dann noch ein kleines Quiz mit anschließendem Schachspiel. Ein "Prominenter im Sack" wurde auf die Bühne gefahren und Teilnehmer und Schiris mussten gegeneinander raten, wer im Sack versteckt sei. Nach dem entscheidenden Tipp durch die Schiedsrichter kam nach einigen Minuten schließlich Bundesnachwuchstrainer Michael Bezold zum Vorschein, der dann für die Schiris gegen das Teilnehmer-Team eine Schachpartie spielen musste. Doch auch diese Unterstützung für die Schiedsrichter half nichts: die Jugendlichen konnten die Partie für sich entscheiden und holten somit auch den Gesamtsieg des Abends.

Die Schachjugend nutzte die Gelegenheit, Michael Bezold, der Ende Juni seine Tätigkeit für den Schachbund beendet, für seine sehr erfolgreiche Arbeit und die ausgezeichnete Kooperation mit der DSJ zu danken und ihn ehrenhalber ins DSJ-Team aufzunehmen.

Zum Abschluss erhielt noch jeder Teilnehmer durch die Unterstützung der Firma Chessbase das Computer-Programm "Junior 7". Damit waren die Spiele nun zu Ende...

Nicht unerwähnt soll zum Schluss aber noch eine weitere Innovation dieser Meisterschaft bleiben, die hoffentlich in den nächsten Jahren fortgeführt werden wird. Um die Meisterschaft nicht abgeschottet von der Bevölkerung laufen zu lassen, stellte die Schachjugend NRW ein "Promotion-Team" zusammen, das zahlreiche Aktionen in Winterberg und angrenzenden Gemeinden durchführte. So zog das Team mit großen Gartenschach- Figuren und Brettern durch die Stadt und schlug an vielen Stellen seine Zelte auf. Oder es inszenierte Schach als Theaterstück, von einem Balkon herunter auf den Marktplatz. Erfreulich war auch die sehr gute Resonanz an Schulen. Denn dort konnte innerhalb von nur zwei Tagen über 260 Kindern das Schachspiel beigebracht werden - das Promo-Team leistete ganze Arbeit.

Den Höhepunkt markierte dann eine Wette des Teams gegen die Stadt Winterberg. "Wetten, dass Winterberg es nicht schafft, binnen einer Woche einen Schachverein zu gründen?!" Die Wette verlor die DSJ zwar, denn immerhin 21 Bürger gründeten am Freitag Abend die "Schachgemeinschaft Winterberg". Doch der eigentliche Zweck der Wette war erfüllt: Winterberg ist nun keine schachfreie Zone mehr.

Uns jedenfalls hat es in Winterberg gefallen und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! Bis dann!

Michael Klein, DSJ

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 03.06.2002