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Deutsche Schachjugend |
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Berichte zur DVM 2003
- Bericht zur ersten Runde in Wilhelmshaven von Thorsten Haber
- Bericht zur zweiten Runde in Wilhelmshaven von René Martens
- Bericht zur dritten Runde in Wilhelmshaven von Thorsten Haber
- Bericht zur vierten Runde in Wilhelmshaven von René Martens
- Bericht zur fünften Runde in Wilhelmshaven von René Martens
- Bericht zur sechsten Runde in Wilhelmshaven von Thorsten Haber
- Bericht zur siebten Runde in Wilhelmshaven von Thorsten Haber
- Bericht zur DVM U20w in Ditzingen von Jennifer Sdunzik,
SV „Glück auf” Rüdersdorf e.V. - Bericht zur DVM U20w in Ditzingen von Harald Fietz,
SG Rochade Kuppenheim 1979 e.V. - Der SV „Glück auf” Rüdersdorf e.V. berichtet zur DVM 2003 U14w, U16 und U20w.
- Bericht zur DVM U14w in Greifswald von Dieter von Häfen
- Der FSV Großenseebach e.V. berichtete über seine Deutschen Meister der DVM U12.
- Bericht zur DVM U20 und U20w in Ditzingen Von Peter Faiß
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Bericht zur ersten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deDeutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft glücklich gestartet!
Die Anreise hat bestens geklappt: Von Schnee und Eis wurden die Anreisenden zur DVM U12 in diesem Jahr verschont. Und welch Überraschung: Schon mehr als eine Stunde vor der um 20 Uhr angesetzten Betreuersitzung konnten die Trainer mit der Vorbereitung ihrer Schützlinge beginnen. So schnell hatten die Mannschaften noch nie gemeldet, so früh waren noch nie alle Mannschaften heil in der Jugendherberge angekommen. Einen neuen Rekord stellen auch die Übernachtungszahlen dar. Trotz drei auswärts übernachtender Mannschaften haben wir über 115 Betten belegt – bis auf kleine Vertröstungen scheinen mit der Aufteilung auch alle Anwesenden zufrieden zu sein.
Nach der ersten Runde haben sich die DWZ-Favoriten erfahrungsgemäß alle durchgesetzt, einzig die Königsspringer Hamburg verloren ihr Auftaktspiel gegen ihre städtischen Kontrahenten vom SK Johanneum Eppendorf. Zum ersten Mal stellen die Wilhelmshavener Schachfreunde in Zusammenarbeit mit dem Schachbezirk Hannover für alle Bretter digitale Uhren zur Verfügung, die auch gleich mit zwei nicht erwarteten Ausfällen den Krieg „Mechanik“ gegen „Digitaltechnik“ in eine neue Runde brachten. Schon in der Betreuersitzung hatte ein Betreuer auf die Risiken mit der neuen Technik hingewiesen, die sich vor allem mit der Silverstar-Uhr ergäben. Auf der DVM U12 wird deswegen mit dem eigentlich ausfallsicheren DGT (Digital Game Timer) 2000 gespielt. Die Fehler wurden behoben und sind zumindest bis zum Verlauf der zweiten Runde nicht wieder aufgetreten.
Der Schiedsrichter Manfred Schäfer, der die Teilnehmer vorab mit allen nötigen Informationen versorgt hatte, durfte sich dennoch freuen: in der ersten Runde waren noch keine Proteste zu vermelden und auch auf der Betreuersitzung wurden kritische Stimmen noch nicht laut. Ein harmonischer, glücklicher Start also!
Thorsten Haber, Ausrichtervertreter
Bericht zur zweiten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deDeutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft 2. Runde
Frisch gestärkt ging es heute Nachmittag in die zweite Runde. Besonders gut kam während des Mittagessens der selbstgemachte Vanillepudding bei den Teilnehmern an. Insgesamt wurden 16 (!) Liter Pudding verspeist.
Um 14.00 Uhr wurde es dann wieder ernst, die zweite Runde startete. Am ersten Tisch kam es schon zu einem kleinen Spitzenduell. Die an eins gesetzten Schachfreunde vom FSV Großenseebach mussten gegen die an vier gesetzten Spieler vom SK Baunatal spielen. Großenseebach wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und gewann souverän mit 3,5 zu 0,5 Punkten. Genauso hoch gewannen die SG Porz gegen den SC Leipzig Gohlis. Knapp wurde es für die Dortmunder Spieler von den SF Brakel 1930. Sie gewannen mit 2,5 zu 1,5 Punkten gegen den Naumburger SV. Ebenso hoch gewannen die Hamburger Spieler vom SK Johanneum Eppendorf gegen die Chemnitzer Schachspieler. Auch die SG Bochum erreichte einen 2,5 zu 1,5 Sieg gegen den SK Feilbingert. Friedlich trennten sich der USV TU Dresden und der USV Potsdam mit 2 zu 2. Souveräne Siege gab es noch für den SC Postbauer-Heng mit 3,5 zu 0,5 gegen den SV Oberkochen, für die ZSG GW Waltershausen mit einem 4 zu 0 Sieg gegen den SC Reti Heusweiler und für den SC Rastatt mit einem 4 zu 0 Sieg gegen die Mannschaft des Ausrichters von den Wilhelmshavener Schachfreunden.
Damit sind noch 4 Mannschaften ungeschlagen, die morgen gegeneinander spielen müssen. Es könnte also am morgigen Sonntag schon zu einer Vorentscheidung kommen. Im Rahmenprogramm gab es heute den „König der Löwen“ zu sehen. Morgen Abend gibt es dann ein Superblitzturnier mit einer Bedenkzeit von 3 min pro Person.
René Martens, Ausrichtervertreter
Bericht zur dritten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deWenn die Kinder selber zur Hand greifen müssen…
Schon laufen die Uhren wieder. Manfred Schäfer und sein Assistent Daniel Geier haben in diesem Augenblick die vierte Runde eingeläutet – noch immer läuft aus Ausrichtersicht alles am Schnürrchen. Ach, da war doch was!
In Windeseile mussten die Uhren noch mal angestellt und überprüft werden, da nicht alle rechtzeitig bereitgestellt worden waren und die Kinder „verständlicherweise“ selber zur Hand greifen wollten. Doch dies tut der Stimmung keinen Abbruch!
Die Mannschaften, vor allem an der Spitze, sind motiviert, wenn gleich von mir auch schon zwei, drei Tränen gesichtet wurden. Jedoch schlagen sich die Kinder unter 12 Jahren – und das heißt auch, dass wir durchaus Kinder im Alter von 8 Jahren unter den Teilnehmern vorfinden – wacker: große Probleme mit Heimweh und Enttäuschung über Niederlagen blieben bisher aus. An dieser Stelle wollen wir keine negative Stimmung provozieren, sondern uns einfach darüber freuen, dass vieles davon, was in den Vorjahren schon passiert ist, schlichtweg ausgeblieben ist.
Es ist ruhig auf den Fluren. Gebannt schauen die Trainer und Betreuer auf die Partien. Darum geht es ja auch hier: Sieger küren! Der Rahmen steht, der es den Kindern ermöglichen soll, eine erlebnis- und erfolgreiche Woche in Verden zu verbringen, steht. In der Tabelle und auf den Fotos seht ihr, was die Kinder daraus machen.
Thorsten Haber, Ausrichtervertreter
Bericht zur vierten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deDeutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft 4. Runde
Heute wurde es schachlich richtig spannend. In der dritten Runde setzen sich der FSV Großenseebach mit 3 zu 1 gegen die SG Porz durch und die SF Brackel gewannen ebenso hoch gegen den SK Johanneum Eppendorf. Damit waren nur noch zwei Mannschaften ungeschlagen. In der 4. Runde trafen dann beide aufeinander. Dabei setzte sich der an eins gesetzte Turnierfavorit aus Bayern überraschend hoch mit 3,5 zu 0,5 gegen die Dortmunder Spieler durch. Damit geht Großenseebach nun als einzige Mannschaft ohne Punktverlust in die 5. Runde. Morgen früh kommt dann ein weiterer Mitfavorit. Großenseebach spielt gegen den an zwei gesetzten SC Leipzig-Gohlis. Mit einem Sieg könnte hier schon die Vorentscheidung fallen. Aber auch am zweiten Tisch wird es morgen spannend. Die Verfolger vom SC Rastatt müssen gegen die SF Brakel 1930 spielen. Alle weiteren Mannschaften haben bereits mindestens 3 Mannschaftspunkte abstand zum Spitzenreiter.
Ein weiteres Highlight des heutigen Tages war das Rahmenprogramm. Für heute stand ein Superblitzturnier mit einer Bedenkzeit von 3 min pro Spieler auf dem Programm. Insgesamt nahmen 26 Spieler und damit mehr als ein Viertel des Turnierfeldes teil. In 9-Runden Schweizer System wurde der inoffizielle Deutsche Meister u12 im Superblitz ausgespielt. Nach 9 Runden gewann Niclas Huschenbeth vom SKJE mit 7 aus 9 Punkten. Die komplette Liste findet ihr hier.
René Martens, Ausrichtervertreter
Bericht zur fünften Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deDeutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft 5. Runde
2 zu 2 lautet das Ergebnis der Spitzenpaarung SC Leipzig-Gohlis gegen FSV Großenseebach. Damit haben die Spieler aus Großenseebach den ersten Mannschaftspunkt abgegeben. Somit bleibt die Mannschaft von den SF Brackel und der USV Potsdam in Schlagreichweite. Der SC Leipzig Gohlis und die SG Bochum liegen zwar nur zwei Mannschaftspunkte hinter Großenseebach zurück, haben aber 4,5 bzw. 5,5 Brettpunkte weniger als der Spitzenreiter- Für die SG Bochum wird es diese Runde besonders schwer. Sie müssen gegen den FSV Großenseebach antreten. Potsdam muss gegen die Dortmunder antreten und Baunatal gegen Leipzig. Wenn es gut für die Spieler aus Baunatal läuft, könnten sie heute Abend schon als neuer Deutscher Meister feststehen.
René Martens, Ausrichtervertreter
Bericht zur sechsten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deHilfe, René ist im Stress!
Diese Unruhe! Kaum ist die sechste Runde vorbei, schon müssen die Vorbereitungen für die Abreise getroffen werden, ein letztes Bier der Betreuer in der Disco eingenommen und vor allem, die Kinder auf die vielleicht wichtigsten Partien des Turniers vorbereitet werden. Morgen wird es ernst: Großenseebach und die Schachfreunde Brackel stellen sich dem letzten Kampf um die Meisterschaft – der SC Leipzig Gohlis kann höchstens noch zweiter werden, sofern Brackel verlieren sollte.
Für den Ausrichter heißt es nun, die Urkunden vorzubereiten und die Preise aufzubauen. Jeder Teilnehmer wird eine „Schwarz oder Weiß“-Musik-CD der Deutschen Schachjugend bekommen, für die drei erstplatzierten Mannschaften gibt es zudem einen großen Pokal und für jeden Spieler eine große Trophäe.
Mittlerweile hat die siebte Runde begonnen – der Stress nimmt zu: wie steht es bei der U20w, was macht die U16?! Fragen, die nur die Ausrichter beantworten können… dabei hat man ja eigentlich keine Zeit, wenn der eine noch ne Quittung haben und der andere den Weg zum Bahnhof erklärt bekommen möchte. Ein paar Stunden bleiben noch, dann ist mein Ausrichterkollege René Martens bestimmt auch wieder entspannt.
Thorsten Haber, Ausrichtervertreter
Bericht zur siebten Runde in Wilhelmshaven
Quelle: HOMEPAGE www.schachfreunde-whv.deDer Meister steht fest!
Großenseebach hat es geschafft – Gratulation zum Gewinn der Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaft U12 2003!
Zum Schluss wurde es jedoch noch mal eng: Eppendorf hat sein letztes Spiel gegen Großenseebach gewonnen, und Leipzig-Gohlis ist damit noch ganz knapp an Großenseebach herangekommen. Drei Brettpunkte trennen die beiden Mannschaften voneinander. Durch die Niederlage gegen Leipzig-Gohlis rutschte Brackel auf den vierten Platz herab.
Damit war am Ende doch noch Bewegung im Feld.
Dank der schnellen Partieneingabe kann die Siegerehrung schon um 14 Uhr stattfinden: gerade die Teilnehmer mit einer weiten Anreise werden es uns danken.
Die Jugendherberge hat signalisiert, dass sie sich über eine weitere Ausrichtung der DVM in Verden freuen würde. Die Wilhelmshavener Schachfreunde haben eine Bewerbung um die Meisterschaft dem Arbeitskreis Spielbetrieb bereits angekündigt. Am 18. Januar wird dann der nächste Ausrichter feststehen.
Thorsten Haber, Ausrichtervertreter
Bericht U14w Mannschaftsmeisterschaft in Greifswald
Von Dieter von HäfenEnttäuschend bei der diesjährigen Mannschaftsmeisterschaft der U14w war die Resonanz. Von den 20 qualifizierten Vereinen traten nur 14 an. Aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls startete SV Motor Eberswalde nur mit 3 Spielerinnen. Dafür schlug man sich mit Platz 10 bei 6 : 8 Punkten ordentlich.
Von Anfang an bildete sich im Turnier eine Drei-Klassen-Gesellschaft. Oben spielten Leipzig-Gohlis, Porz und Plauen um den Titel, während Erftstadt und Fritzdorf die Schlusslichter bildeten. Der Rest tummelte sich dazwischen im Mittelfeld.
Da Leipzig-Gohlis bereits in der 2. Runde gegen Plauen und in der 3. Runde gegen Porz spielen musste und siegte, war die Entscheidung um den 1. Platz bereits früh gefallen. Nachdem dann auch Porz in der 4. Runde mit 3 : 1 gegen Plauen gewonnen hatte, war die Luft oben endgültig aus dem Turnier raus. Das interessante an diesem Kampf war, dass Porz dreimal durch Zeitüberschreitung gewann. Dies führte dann beim Spiel Leipzig-Gohlis gegen Schwabmünchen zu einer wenig sportlichen Aktion. Nachdem die Spielerin von Schwabmünchen an Brett 4 Springer und Turm im 8.Zug einstellte, bot deren Mannschaftsführer Leipzig-Gohlis an den ersten drei Brettern remis, was Leipzig-Gohlis auch dankend annahm und somit in der 6.Runde die Vorentscheidung zum Titel schaffte. In der letzten Runde gelang es dann der Mannschaft aus Hörden als einzigstem Team aus dem Mittelfeld, den Porzern mit einem 2 : 2 ein Mannschaftsremis abzunehmen. Dies ist umso bemerkenswerter, da es in der entscheidenden Partie am 4. Brett der bis dahin wenig überzeugend spielenden Bernadette Strasser gelang, die bis dahin ohne Verlustpunkte brettbeste Eugenia Hiller mit einer Glanzleistung zu besiegen.
Im Tabellenkeller fiel die Entscheidung ebenfalls in der 3. Runde als Erftstadt Fritzdorf besiegen konnte. Beide Vereine hofften anschliessend noch jeweils auf einen Sieg gegen die drei Mädels aus Eberswalde. Vergebens! Eberswalde gewann jedes Mal mit 3 : 1!
Was noch auffiel, war der hohe Anteil von Kuscheltieren und Glücksbringern, die während der Partie auf den Tischen der Mädchen standen. Man hatte zeitweise den Eindruck, als seien mehr Kuscheltiere als Spielerinnen im Saal.
Folgende Ehrungen wurden durchgeführt:
1. SC Leipzig-Gohlis 2. SG Porz 3. SK König PlauenDie Brettwertung endete wie folgt:Brett 1: Melanie Ohme (SC Leipzig-Gohlis) Brett 2: Lea Bothe (SK Gräfelfing) Brett 3: Kristina Riedel (SC Leipzig-Gohlis) Brett 4: Eugenia Hiller (SG Porz)Fair-Play-Preis: Lena Adomeit (TTC GW Fritzdorf)DVM U20 und U20w
Bochum und Rüdersdorf neue Deutsche Meister
Von Peter FaißDitzingen. 27 Mannschaften (14 bei der U20, 13 bei der U20w) hatten sich am zweiten Weihnachtsfeiertag auf den Weg nach Ditzingen / Württemberg gemacht, um die Deutschen Meister für Vereinsjugendmannschaften zu ermitteln. Die Ausrichtung hatte der TSF Ditzingen übernommen.
In der U20 war der Seriensieger wieder erfolgreich. Wie im letzten Jahr konnte die SG Bochum 31 den Titel gewinnen. Von Beginn an wurde die Mannschaft mit dem ehemaligen U16-Weltmeister Leonid Kritz ihrer Favoritenrolle gerecht. Die Konkurrenten vom Hamburger SK und der SG Porz mussten sich mit den Folgeplätzen zufrieden geben. Zudem hatten die Bochumer mit Martin Alexander Becker (7 aus 7!) den erfolgreichsten Spieler des Turniers in ihren Reihen. Die Lokalmatadoren vom TSF Ditzingen konnten nach der Absage mehrerer Stammspieler nur den 14. Platz belegen.
Weitaus spannender verlief die U20w, hier hatte der Seriensieger Dortmund-Brackel seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. Vor der letzten Runde hatten noch 4 (!) Mannschaften Chancen auf den Titel. Eppendorf (9 Mannschaftspunkte, 16,5 Brettpunkte) und Rüdersdorf (9/16) trafen aufeinander, Wadgassen-Differten (9/15) und Leipzig-Gohlis (8/15,5) lagen in Lauerstellung. Wadgassen-Differten gewann gegen Mutterstadt nur knapp mit 2,5:1,5. Der SV Glückauf Rüdersdorf konnte sich gegen Eppendorf mit 3:1 durchsetzen und wurde somit mit einem Vorsprung von 1,5 Brettpunkten neuer Deutscher Meister.
Ein großes Lob muss dem Ausrichter zugesprochen werden. Die Spielbedingungen in der Ditzinger Stadthalle waren optimal, und die zahlreichen Helfer des Ausrichterteams um Andreas Ryba (Leiter der Schachabteilung des TSF Ditzingen) unterstützten die Turnierleitung (Ina Rotenberg, Peter Faiß und Markus Semmel-Michl) vorbildlich. Getrübt wurde die Stimmung allerdings durch den beschädigten Aufzug im Hotel. Dennoch ist zu hoffen, dass die Schachabteilung des TSF Ditzingen und das Hotel Ascot weiterhin als Turnierausrichter zur Verfügung stehen.
Peter Faiß
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