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Chessy

DSJ - FORUM
Ausgabe 2000 - 10


Chessy macht Fernsehen im Internet

Chessy - TV

Schach Matt auf CanalWeb Diagonal auf CanalWeb In der ersten Dezemberwoche geht die Deutsche Schachjugend zusammen mit dem Maskottchen Chessy auf Sendung im Internet, und zwar unter http://www.canalweb.de (siehe auch).

In Frankreich läuft schon seit langem sehr erfolgreich eine Schachsendung im Fernsehen über das Internet. Die Sendung wird ausgestrahlt über das erste europäische Internet-Fernsehen CanalWeb.de!

Unterdessen hat CanalWeb ein Standbein in Deutschland mit Sitz in Berlin und ging Anfang Dezember 2000 auf Sendung.

Es wird im Programm zwei Schachsendungen geben: "Diagonal" und "Schach Matt". "Diagonal" wird Nachrichten aus der Welt des Schachs bringen, hingegen wird "Schach Matt" nur vom Kinder- und Jugendschach berichten. Christian Warneke, Öffentlichkeitsreferent der DSJ wird die Sendung moderieren und mit einem Team aus Hamburg präsentieren.

Die Sendung wird aus drei Blöcken bestehen:

  1. News
    Nachrichten von Turnieren, aus den Verbänden und Vereinen mit Videoclips, Fotos.

  2. Chessys Schachkurs für Anfänger
    Chessy wird einen Schachkurs und Neulinge ins Schach einführen. Begonnen wird mit einer Einführung in die Elemente der Schachtaktik.

  3. Chessys für Fortgeschrittene
    In diesem Block werden Partien aus Jugendturnieren präsentiert, kommentiert und analysiert. Wir starten mit den erfolgreichen Europameisterschaften und zeigen eine Partie von Arik Braun, kommentiert von GM Michael Bezold.

Die beiden Lehrblöcke werden ungefähr 9 Minuten lang sein, insgesamt hat jede Sendung eine Länge von 26 Minuten. Sie werden live im Studio aufgenommen. Neben den bewegten Bildern auf dem Bildschirm wird es die Möglichkeit geben, die Schachpartien nachzuspielen und sich viele weitere Informationen zu besorgen. Die einzelnen Sendungen sind jederzeit im Netz erhältlich und können auch blockweise angeschaut werden, sozusagen als ständige Wiederholung.

Die Deutsche Schachjugend betritt zumindest für Deutschland zusammen mit CanalWeb absolutes Neuland. Wir möchten über diese Medien neue Gruppen erreichen, die bisher noch keinen Zugang zum Schach gefunden haben und den Schritt in die Vereine noch nicht geschafft haben.

Wir hoffen auf die Unterstützung des organisierten Schachs in Form von Werbung, Mund-zu-Mund-Propaganda und durch das Zusenden von Informationen und Nachrichten, damit die Sendungen bunt über das ganze Spektrum vom Jugendschach in Deutschland berichten können!

Jörg Schulz


Schach in der Öffentlichkeit zielstrebig publik machen
Schach- und Schützenjugend veranstalten gemeinsames Seminar in Hannover

Hannover, Wochenende vom 17. bis 19. November. "Zehn Mark sollen ausreichen, um mit einer Schachveranstaltung in die Zeitung zu kommen? Nie im Leben!" Das waren meine Gedanken bevor ich zum gemeinsam von der Deutschen Schach- und der Deutschen Schützenjugend veranstalteten Seminar "Öffentlichkeitsarbeit" fuhr. Mal ehrlich, nicht nur das Thema war für mich von besonderem Reiz, sondern auch das Kennenlernen von netten, engagierten Schachspielern. Dass da auch noch Schützen hinfahren würden, hatte ich zunächst gar nicht mitbekommen; schließlich befasste ich mich ja als Niedersächsischer Jugendsprecher auch erst seit kurzem mit den Projekten der Deutschen Schachjugend.

Hannovers Jugendherberge, die zur EXPO vollkommen renoviert und auf vier Stockwerke erweitert wurde, sollte den 20 Schachspielern und Schützen ein angenehmes Wochenende bescheren, doch gute Laune stellte sich letztendlich nicht aufgrund der schlechten Verpflegung und der minderwertigen Zimmer, sondern aufgrund der gemeinsamen Aktivitäten ein.

Zwar war der Eine oder Andere aus beiden Lagern schon ein wenig skeptisch, was da für Leute aus dem anderen Verband mitmachen würden, doch Vorurteile bestätigten sich für alle nur in einem Punkt: Schachis und Schützen sind ein bißchen durchgeknallt - und das im positiven Sinne!

Nach einem kleinen Imbiss stellten sich die Teilnehmer am Freitag Abend der Gruppe vor. Schützen sollten dabei erklären, mit welchen Waffen und Sportgeräten geschossen werden kann, während die Schachspieler doch ein paar Probleme mehr damit hatten, den Schützen die Bedeutung und Berechnung der DWZ zu erklären. Im Anschluss daran folgten einige Kennenlernspiele und für eine Handvoll Teilnehmer eine lange Nacht, in der Psycho- und Wissensspiele jedem das Letzte abverlangten.

Gegen kurz nach 9 Uhr konnte der aus Berlin angereiste Referent Wolfgang Nafroth pünktlich seinen Vortrag beginnen, ohne noch auf den einen oder anderen Schachspieler warten zu müssen, weil sie verschlafen oder ihr Frühstück noch nicht zu sich genommen hatten. Auf DSJ-Seminaren ist dies nämlich normalerweise, so habe ich es mittlerweile erlebt, der Regelfall.

Mehrere Stunden lauschten wir nun den Weisheiten des PR- und Kommunikations-Profis, bis wir endlich selber ausprobieren durften, was wir gelernt hatten: Bodenzeitungen, Plakatserien und überdimensionale Poster wurden aus allerlei Baumarkt-Utensilien gestaltet und an der Bevölkerung in Hannovers Innenstadt auf Wirksamkeit getestet. Dass diese Aktionen ohne Anmeldung eigentlich gar nicht durchgeführt werden dürfen, störte uns wenig. Wir wollten ja eh nur eine Stunde Fragen der interessierten Passanten beantworten oder sie an unseren Aktionen beteiligen. Außerdem hatten wir uns schon im Vorhinein überlegt, dass wir damit argumentieren wollten, dass wir von all diesem Formalismus nichts gewusst hätten.

Der Referent gab uns vor Ort schließlich reichlich Tipps, so dass wir auch die strategisch besten Plätze besetzten und mit gekonnter Sicherheit und gespielter Professionalität mehr Aufsehen erweckten, als der direkt neben uns aufgebaute Infostand einer Umweltorganisation - und das alles schafften wir mit den Themen Schulschach, Ehrenamt und Sport. Jede Gruppe machte in der City dann ihre eigenen Erfahrungen: Von totaler Ignoranz über aggressive Boykottversuche bis zu starkem Interesse gab es allerlei Einstellungen bei den Passanten festzustellen.

In der Jugendherberge diskutierten wir im Anschluss daran über die sich ergebenden Probleme und entwickelten Verbesserungsvorschläge. Dabei wurde vielen klar, dass diese Aktionen nicht das letzte Mal eingesetzt werden würden: Bereits in Willingen werden die Teilnehmer der Deutschen Einzelmeisterschaften in Hannover ausgearbeitete Projekte bewundern können.

Den Samstag Abend zogen etwa 2/3 der Gruppe durch die Innenstadt, um ein Lokal zum Plaudern und Aufwärmen zu finden, während sich der Rest in der Jugendherberge mit Gesellschaftsspielen die Zeit vertrieb. Nicht nur Ulla Höhmann war sichtlich guter Laune, als die Umherziehenden in der S-Bahn "Pferderennen" und zahlreiche andere Kinderspiele vor den Augen der Mitfahrenden zum Besten gaben - Schachspieler und Schützen hatten sich gefunden und planten schon das nächste Aufeinandertreffen der beiden Verbände.

Spätestens beim Bundesjugendtreffen im Mai 2001 in Schwäbisch Gmünd wollen sich viele Teilnehmer wiedersehen und die geknüpften Kontakte ausweiten. Somit war dieses Seminar nicht nur aufgrund des Themas eine große Bereicherung für uns. Der Wunsch nach einer weiteren von Christian Warnecke angebotene Veranstaltung ist groß. Falls ihr jetzt Lust bekommen habt, könnt ihr dann gerne mitfahren und ebenfalls feststellen:

Schachis sind schon eigenartig!

(Thorsten Haber, Jugendsprecher der Niedersächsischen Schachjugend)


Träge wie ein Tanker

DSB-Präsidentschaftskandidat Heinz-Jürgen Gieseke stellte sich der Herbstversammlung der Deutschen Schachjugend vor.

Teil 2 der Dokumentation

Träge wie ein Tanker, sei der DSB manchmal. Gezwungen durch viele Strukturen, lange Wege durch viele Gremien und einiges mehr. Heinz-Jürgen Gieseke seit 1988 Schatzmeister im DSB-Präsidium stellte sich auf der Herbsttagung der Deutschen Schachjugend am 07./08.10. in Hamburg den Fragen der Jugendfunktionäre. Herr Gieseke, neben Herrn Alfred Schlya, einer der beiden Präsidentschaftskandidaten des DSB leitete mit seinem Referat "Zukunft des DSB" den ersten Teil der Herbsttagung an.

Im Anschluss an das Referat (siehe FORUM 9 2000) ergab sich eine interessante Diskussion zwischen Herrn Gieseke, den Vertretern des DSJ-Vorstandes sowie den Delegierten aus den Jugendvorständen der Landesverbände. Einige Wortbeiträge im folgenden können die Stimmung der Versammlung vielleicht wiedergeben:

Herbsttagung (HT): Was muss sich ändern außer der Öffentlichkeitsarbeit und welchen Einfluss kann eine Marketingkommission auf die Vereinsstruktur haben?

Gieseke (G): Beispielsweise sollte man Schach nicht nur wettkampforientiert anbieten. Warum nicht auch das unterstützen, was offensichtlich Spaß macht, wie Tandem oder Blitzpartien mit laufenden Kommentierungen. Die Vereinsstrukturen muss jeder Verein sich selber schaffen. Aber man muss einem Verein auch Anregungen und Unterstützungen geben zur Änderung seiner Strukturen.

HT: Wie unterstützt der DSB?

G: Durch Materialien, Modellveranstaltungen, Bereitstellung von Ideen und als Informationsbörse. Man soll von den Erfahrungen anderer profitieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden.

HT: Was hat der DSB bisher getan im Vergleich z.B. zur DSJ mit der Präsentation der DEM 2000 im Internet, ihrem EXPO-Auftritt und dem dort vorgeführten Wettkampf im Internet.

G: Leider nichts.

HT: Was bringt ein Arbeitskreis zur Vereinsstruktur? Es wird eh nichts umgesetzt.

G: Hier wurden Praktiker eingebunden. Es sollen Hilfen für Vereine erstellt werden, die auf unterer Ebene den Vereinen zu präsentieren und mit ihnen zu diskutieren sind. Hier sind die unteren Ebenen gefordert motivierend und helfend zu agieren.

HT: Das Marketingkonzept ist toll, aber was ist mit der Umsetzung?

G: Das Konzept muss auch erst in der Organisation überall ankommen. Es ist vom DSB-Kongress beschlossen worden, allerdings ohne es zuvor breit zu diskutieren und deutlich zu machen, dass alle sich auch dahinter stellen müssen. Diese Diskussion läuft nun erst verstärkt an und sucht sich mühsam den Weg durch die Institutionen. Allerdings sind schon einige Bereiche etwas weiter, wobei es unter anderem NRW auf Landesebene durch seine Struktur bisher leichter fiel als anderen. Man könne und wolle auch niemanden zwingen, sondern muss für die Sache werben und überzeugen.

HT: Welcher Verein ist Zielgruppe?

G: Es gibt sehr viele kleine Vereine und einige große Vereine. Als Zielgruppe ist vor allem an die Vereine mit 30 bis 40 Mitglieder gedacht.

HT: Es gibt reichlich Kommunikationsbarrieren. Viele Landesverbände nehmen den Ball nicht auf. Was der DSB macht, erscheint zu hoch gestochen, für die Basis gilt dies um so mehr. Es gibt reichlich Schüler in den Schulschachwettbewerben, die keine Vereinsspieler sind. Wurde über Schulschach jemals im DSB-Präsidium diskutiert.

G: Die Kommunikationsbarrieren müssen natürlich aufgebrochen werden. Schulschach bietet ein riesiges Reservoir an Schachspielern. Schulschach ist im DSB-Präsidium noch kein Thema gewesen. Die Zuständigkeit liegt aber auch bei der DSJ, die das thematisieren solle.

HT: Gibt es nicht viel zu viel Aufwand mit täglichen Problemen und sind die bestehenden Ordnungen und Strukturen nicht überdimensioniert. Sollte man nicht mittels neuer Ordnungen auch ein neues Arbeitsklima schaffen?

G: Es gibt halt eine Fülle von Aufgaben, daher muss man sich auf wesentliche konzentrieren. Zu viel auf einmal bringt uns wirklich nicht weiter. Wir haben zur Zeit ein zu schwerfälliges Verwaltungsgebäude.

HT: Was kein Wunder ist, wie soll denn auch in einem Gremium von der Größe wie dem DSB-Präsidium (17 Personen) oder dem erweiterten Präsidium (35 Personen) effektiv gearbeitet werden!

HT: Thüringen hat z.B. Probleme mit einer Schulschachliga hinsichtlich der Klärung der Versicherung der Teilnehmer, weil Schulschachgruppen nicht Mitglied im Landessportbund sind. Wie sieht es aus mit einem Spielangebot für Nichtmitglieder?

HT: In Hamburg ist jede Vereins- bzw. Verbandsveranstaltung inklusive Schnupperangebote versichert und die Schulen sind im Schulbereich abgedeckt.

G: Dies Beispiel zeigt, dass Thüringen sich mit der Problemstellung umfangreich auseinander setzt, wie auch z.B. Hamburg. Hier ist der DSB gefordert einen Erfahrungsaustausch zwischen den Landesverbänden zu fördern um Doppelarbeiten so weit wie möglich zu vermeiden. Unter anderem wegen der Fragestellung der Einbindung von Spielern, die dem Verein nur lose verbunden sein wollen, beschäftigt sich der DSB z.Z. mit der Beitragsstruktur z.B. im Hinblick auf eine passive Mitgliedschaft, aber auch die Einbindung z.B. der Internet-Spieler ist zu überlegen. Ich selbst bin im Grunde für einen passiven Beitrag, aber es muss die Gleichbehandlung aller Vereine gewahrt bleiben, d.h., die aktiven Vereine dürfen nicht mehr belastet werden. Ebenso darf eine einfache Änderung der Beitragsstruktur nicht zu höheren Beitragsausfällen in der Gesamtsumme führen.

HT: DSB muss vielleicht auch mal ein Risiko eingehen. Sonst ändert sich nichts!

G: Aber Eigenmittel müssen im Haushalt vorhanden sein. Der Spielraum ist sehr klein, so dass das Risiko kalkulierbar bleiben muss. Es besteht kaum eine Chance auf neue Geldquellen. Hier muss eben wieder eine bessere Vermarktung her.

HT: Warum hat der DSB auf dem letzten Kongress so massiv seine Beiträge erhöht. Hat der DSB seine Finanzen nicht im Griff? Wie steht es mit Ausgabenminderungen?

G: Die letzte Erhöhung liegt bereits zehn Jahre zurück. Andere Einnahmequellen vor allem von Sponsoren sind sehr stark rückläufig und nicht zuletzt sind die Einnahmen aus Beiträgen auf Grund der gesunkenen Mitgliedszahlen wesentlich gesunken. Der Schatzmeister hat bei allen Ausgaben des DSB ein Vetorecht. Es gibt keine unkontrollierten Ausgaben. Dies zuletzt hat die Delegierten der Landesverbände veranlasst der Erhöhung mit deutlicher Mehrheit zuzustimmen. Die DSJ ist natürlich an den damit erhöhten Einnahmen angemessen zu beteiligen.

Zum Abschluss dankte Michael Juhnke, Vorsitzender der DSJ, Herrn Gieseke für sein Kommen und der offenen Stellungnahme, was die Versammlung mit deutlichem Beifall unterstrich. Bei einer kurzen Nachbetrachtung am nächsten Morgen, stellte die Herbsttagung größtenteils fest, dass es gut und richtig war, ein derartiges Gespräch zu suchen und zu führen. Einzelne Stimmen bedauerten, dass man zwar über interessante Konzepte spreche, aber bisher keine Umsetzungen spürbar seien.

Dass man aber Veränderungen braucht, ist allen bewusst. Wir sollten als Schachjugend alles dafür tun!

(Christian Warneke)


Besprechung: Jugend für Jugend auf CD-Rom
Partizipation junger Menschen im Sportverein

Junge Menschen müssen an der Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit im Sport beteiligt und gefördert werden. Es gibt viele Beteiligungsmodelle, um Kinder und Jugendliche stärker in politische und gesellschaftliche Entscheidungsabläufe einzubeziehen. Jetzt gibt es auch eine CD-Rom zu dem Thema, die von vielen Sportjugenden aus dem gesamten Bundesgebiet entwickelt wurde und sich auf eine unterhaltsame und lehrreiche Weise mit dem sehr anspruchsvollen Thema befasst. Die CD-Rom richtet sich vorwiegend an junge Erwachsene. Sie zeigt ein breites Spektrum an konkreten Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen im Sportverein und informiert umfassend über die gesellschaftlichen, politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sie ist besonders zur Verwendung in Qualifikationsmaßnahmen für Multiplikatoren im Sport geeignet.

Das Thema wird anhand einer vierköpfigen Patchwork-Familie behandelt, dabei werden Problembereiche und Aktivitäten für jedes Familienmitglied aus jeweils einem anderen Blickwinkel dargestellt. In 20 konkreten Situationen werden Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen im Sportverein sehr anschaulich thematisiert. Jede Szene steht für einen besonderen Aspekt der Mitbestimmung, Mitgestaltung und Mitverantwortung von Kindern und Jugendlichen im Sport. Dabei gilt es Aufgaben zu lösen, sich in der Infothek Tipps zu holen und letztendlich auch Punkte zu sammeln. Ausgehend von der Darstellung problematischer Alltagsszenen im Verein erlebt jedes Familienmitglied von Szene zu Szene seinen eigenen Beteiligungsfortschritt. In der Gesamtheit wird eine sogenannte Beteiligungsspirale deutlich, welche sich Stück für Stück von innen nach außen zu mehr Mitbestimmung und Demokratie im Sportverein schraubt.

Die CD ist sehr gut gelungen. Es macht richtig Spaß, sich mit dem Thema auf diese Weise intensiv zu befassen.

(Sven Treide, entnommen den dsj-News)

Die CD-Rom ist gegen eine Schutzgebühr von 10 DM pro Exemplar über die Geschäftsstelle der Deutschen Sportjugend zu beziehen. Tel. 069/ 67 00- 358 oder E-Mail: laemmel@dsj.de


Impressum DSJ-FORUM

Herausgeber: Deutsche Schachjugend
http://Deutsche-Schachjugend.de/
Verlag: JugendSchachVerlag, Partner der Deutschen Schachjugend
Redaktionsanschrift: Geschäftsstelle Deutsche Schachjugend, Jörg Schulz, Hanns-Braun-Str. Friesenhaus I, 14053 Berlin.

Das DSJ-FORUM ist das Informationsblatt der Deutschen Schachjugend. Es erscheint 10 mal im Jahr als Beilage der Zeitung JUGENDSCHACH.
DSJ-FORUM wird gefördert aus Bundesmitteln des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 18.11.2001