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Deutsche Schachjugend
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Chessy

Herzlichen Willkommen !

Willkommen

ihr alten Hasen, die ihr den Saisonhöhepunkt und in euren Terminkalendern das Schachfestival des deutschen Jugendschachs - die zentrale Ausrichtung der Deutschen Jugendmeisterschaften – fest eingeplant habt.

Willkommen

aber auch all ihr Neueinsteiger, die seit der Landesmeisterschaft, auf der ihr euch qualifiziert habt, auf die Deutschen hin gefiebert habt.

Ihr habt viel gehört von den Deutschen, vom Dr. Freizeitteam, von der tollen Atmosphäre auf der Deutschen, ihr seid stolz dabei zu sein, immerhin zählt ihr zu den Besten Deutschlands.

Einen herzlichen Glückwunsch an euch alle!

Und ich kann ich euch als erneuter Gesamtleiter versprechen, wir alle geben uns redlich Mühe ebenfalls reif zu sein für die Deutschen Meisterschaften.

1996 fing alles in Pinneberg hoch im Norden dicht bei Hamburg an. In einem Kasernengelände, was viele im ersten Moment erschreckte (mich auch!), versammelten wir erstmals alle Jugendspieler zu einer zentralen Deutschen Meisterschaft. Dort wurde auch das Dr. Freizeitteam gegründet, obgleich es seinen Namen erst 1998 erhielt. Doch setzte das Hamburger Team, das damals für das Freizeitprogramm zuständig war, erste Maßstäbe.

Dann nach einer einjährigen Pause trafen wir uns alle wieder in den neuen Ländern, in Oberhof, dem Wintersportort Thüringens.

Und nun ist endlich der Süden dran!

Die Württembergische Schachjugend feiert ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen und aus diesem Grund wurde die Aufgabe übernommen, die zentrale Deutsche auszurichten.

Und wieder ist alles anders!

In Pinneberg wurden die Altersgruppen in verschiedenen Häusern getrennt untergebracht, in Oberhof hatten wir ein Hotel für uns alle, und nun verteilen wir uns neben der Jugendherberge, die immerhin 200 Teilnehmer beherbergt, über den ganzen Ort, untergebracht in Ferienwohnungen und Privatzimmern.

Ich denke, die gastfreundlichen Familien der Privatzimmer werden euch gut versorgen und in den Ferienwohnungen kann man für einen Moment man selbst sein. Dafür bietet die Jugendherberge mit einem eigenen Schwimmbad besten Service!

Die zuständige Quartiermeister haben sich alle Mühe gegeben, alle Wünsche zu erfüllen und alle wie gewünscht unterzubringen.

Seit fast einem Jahr arbeiten viele Württemberger und auch viele DSJ – Funktionsträger daran, dass auch diese zentrale Meisterschaften ein voller Erfolg werden.

Ich bin sicher, es wird gelingen, aber es wird auch an euch liegen, denn von eurem guten Willen sind wir natürlich auch abhängig. Man kann sofort über alles, was nicht gleich klappt, meckern und schimpfen, man kann aber auch Ruhe bewahren und auf die organisatorischen Talente setzen. Wir bauen darauf, dass ihr in der Lage seid, Ruhe zu bewahren und mit einer guten Stimmung nach Überlingen kommt.

Ich möchte euch nun in die Meisterschaft einführen und euch einige wichtige Informationen geben:

 

Veranstalter

Deutsche Schachjugend

Jörg Schulz Geschäftsführer
Hanns-Braun-Straße
Friesenhaus I
14053 Berlin
Tel.: 030/300 078-13, Fax.: 030/300 078-30.

Ausrichter

Württembergische Schachjugend

Klaus Lindörfer, 1. Vorsitzender
Birkäckerstraße 19
72226 Simmersfeld
Tel. + Fax.: 07484/355

Meisterschaften / Teilnehmer

DEM U10/U10w in einem gemeinsamen Turnier mit ca. 90 Teilnehmern,
DEM U12/U12w in einem gemeinsamen Turnier mit ca. 90 Teilnehmern,
DEM U14/U14w in zwei getrennten Turnieren mit je 24 Teilnehmern,
DEM U16/U16w in zwei getrennten Turnieren mit je 24 Teilnehmern,
DEM U18/U18w in zwei getrennten Turnieren mit je 24 Teilnehmern.

Modus

U10 und U12 elf Runden Schweizer System

Die Spielzeit bei der U10 und U12 beträgt 40 Züge/1,5 Std. und 30 Minuten für den Rest der Partie je Spieler.

U14 bis U18 neun Runden Schweizer System.

Die Spielzeit bei der U14 bis U18w beträgt 40 Züge/2 Std. und 1 Std. für den Rest der Partie je Spieler.

Spielort

Das ist das Schulzentrum im Zentrum von Überlingen: Gymnasium (Realschule), Obertorstraße 16, 88662 Überlingen.

Dort finden alle Meisterschaften statt, die Verpflegung und das sportliche Rahmenprogramm.

Unterbringung

Alle Teilnehmer und Betreuer (Eltern, Trainer, Geschwister) übernachten in Überlingen in der Jugendherberge, in Ferienwohnungen und Privatquartieren.

Zeitplan

Tag U10, U12 U14, U16, U18
03.06.
Anreise bis 19.00 Uhr Anreise bis 19.00 Uhr
ab 20.00 offizielle Eröffnung für alle Personen

04.06. 1.+ 2. Rd. (9.00+14.00 Uhr) 1.+2. Rd. ( 8.30+15.30 Uhr)
05.06. 3.+ 4. Rd. (9.00+14.00 Uhr) 3. Rd. (14.00 Uhr)
06.06. 5. Rd. (9.00 Uhr) 4.+5. Rd. ( 8.30+15.30 Uhr)
07.06. 6.+ 7. Rd. (9.00+14.00 Uhr) 6. Rd. (14.00 Uhr)
08.06. 8. Rd. (9.00 Uhr) 7. Rd. (14.00 Uhr)
09.06. 9.+10. Rd. (9.00+14.00 Uhr) 8. Rd. (14.00 Uhr)
10.06. 11. Rd. (9.00 Uhr) 9. Rd. ( 8.30 Uhr)
ca. 16.30 Uhr Siegerehrung für alle Altersklassen

im Anschluss großes Abschlussfest

11.06. Abreise Abreise

Internetadresse

www.dem2000.de und http://deutsche-schachjugend.de/

 

Turnierleiter

Die Leitung der Meisterschaft liegt in den bewährten Händen vom Nationalen Spielleiter Norbert Lukas!

Die einzelnen Gruppen werden geleitet von:

U18: Holger Borchers
U18w: Holger Borchers
U16: Dr. Jürgen Klüners
U16w: Rafael Müdder
U14: Ina Rotenberg
U14w: Andreas Ryba
U12: Rainer Niermann, Markus Semmel, Manfred Lube
U10: Peter Faiß, Reinhard Sabel, Fritz Gatzke

Bulletin

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir gelernt und beschlossen, nicht mehr jedem Spieler die Partien in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen. Alle Partien werden nach jeder Runde erfasst und es wird auch für alle Teilnehmer zum Turnierende eine Diskette mit allen Partien geben.

Wir mussten jedoch ansonsten feststellen, dass viele Bulletins in den Turnierräumen achtlos herumliegen, das Interesse daran also begrenzt ist.

Die anwesenden Delegationsleiter und Trainer bekommen auf jeden Fall täglich alle Partien in gedruckter Form, käuflich erwerben kann auch jeder die Bulletins. Das genaue Verfahren wird vor Ort vor der ersten Runden bekannt gegeben.

Analyseräume

Im Turniersaal wird nicht analysiert, das weiß jeder Schachspieler. Natürlich gibt es in der Aula und den umliegenden Klassenräumen genug Möglichkeiten, die gespielten Partien zu analysieren, zudem erhalten die Landesverbände getrennte Klassenräume, in denen sie ihre Sachen aufbewahren können, denn morgens betritt man die Schule und abends verlässt man sie wieder.

Simultan

Der DSB hat seit dem 01.01.2000 einen neuen Bundestrainer für den Nachwuchs,. GM Michael Bezold wird sich euch allen vorstellen. Zum einen in einem Workshop für die Trainer und Jugendleiter, er wird aber auch mindestens einmal gegen die Teilnehmer im Simultan antreten und natürlich jeder Zeit ansprechbar sein!

Dr. Freizeiteam

Sebastian Wagner (WSJ) und Nils Richter (DSJ) leiten das Dr. Freizeitteam, eine Institution der zentralen Meisterschaft.

Sie werden täglich ein abwechslungsreiches Angebot bereit halten, als da sind:

Unterstützt werden die beiden Doktoren durch:

Eike Schwede
Patrick Thiele
Christian Warneke
Jens-Uwe Renz
NN
NN

Meisterschaftszeitung

In Oberhof 1999 traf man mitten in der Nacht vier, fünf Unentwegte beim Heften der Zeitung der Meisterschaften und morgens gab es einen richtigen Run auf das Büro des Dr. Freizeitteams, denn ohne die Zeitung der Meisterschaft gelesen zu haben, konnte der Tag nicht begonnen werden. Die Zeitung 2000 wird von

Franziska Seel und Jan Pohl – den beiden Jugendsprechern der DSJ

verantwortet. Und es wird einen Run morgens vor der Runde beim ersten Morgenkaffee oder der ersten Morgenmilch auf die Zeitung geben – wetten das?

Café

Von morgens 09.00 Uhr bis tief in die Nacht wird es in der Aula der Schule, wo es auch die tägliche Verpflegung geben wird, wo auch die Eröffnung und die Siegerehrung stattfinden wird, fast rund um die Uhr ein Café geben, dort gibt es Snacks, Getränke, dort trifft man sich zum Klönen (Achtung norddeutsch!), zum Plaudern, dort trifft man sich zur Unterhaltung, dort gibt es bohnenfrischen Kaffee aber auch gut gekühlte Cola, und abends auch ein Bier oder einen Württembergischen / Badischen Wein.

Damit wird die Schule und die Aula zum zentralen Treffpunkt der Meisterschaft. Und die Teilnehmer wissen wo sie ihre Eltern treffen, natürlich im Café!!

Sportsachen

Es werden viele Doppelrunden gespielt, und obgleich Überlingen nicht mit Großstädten vergleichbar ist, sind die Wege weit, deshalb sollte man morgens daran denken, dass man seine Sportsachen mitbringt, denn nach den Turnierrunden gibt es ein großes Freizeitprogramm. Für jeden Landesverband gibt es deshalb Klassenräume, in denen man sich umziehen kann, in denen man seine Sachen aufbewahren kann. Und die Sporthallen haben Duschen, die jederzeit genutzt werden dürfen!

Workshops

Natürlich werden wir uns in den Programmpunkten auch wieder an die anwesenden Trainer und Vertreter der Landesverbände wenden, denn die zentrale Deutsche ist auch ein Treffen von Jugendleitern. So wird sich der neue Bundesnachwuchstrainer GM Michael Bezold vorstellen und mit allen Interessierten über Leistungssport im Jugendbereich diskutieren.

Die DSJ wird zusätzlich Projekte aus ihrer Arbeit vorstellen, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit terre des hommes – meine Haare sind schon wieder verdammt lang geworden, ich weiß gar nicht wie das kommt ...

Alkohol

Die Unterbringung erfolgt bis auf die Jugendherberge dezentral. Trotzdem gelten natürlich Regeln! Und zu den Regeln bei einer Deutschen Meisterschaft im Sport gehört, dass Alkohol tabu ist. Das ist doch klar – oder? Im gesamten Schulkomplex besteht Alkoholverbot, einzig abends im Cafébereich gibt es folgende Ausnahme:

Im Café gibt es abends alkoholische Getränke für Erwachsene! – Und natürlich halten sich alle Erwachsenen ohne Aufforderung an das Alkoholverbot in der Schule, denn wir sind ja bewußt Vorbilder für die Jugendlichen!

Verhalten

Und natürlich ist uns allen bewußt, dass wir Gast in einem großen Schulkomplex sind, der uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt wird! Deshalb bemühen wir uns, keinen Dreck zu hinterlassen, die Müllkörbe zu nutzen, das fremde Eigentum zu achten, einfach uns normal zu benehmen.

Aufsicht

Viel Programm steht euch bevor, und die Verantwortlichen der DSJ und der WSJ verantworten dies, allerdings können wir nicht die Verantwortung für alle Teilnehmer übernehmen!

Dafür sind die Delegationsleiter der Landesverbände zuständig, dafür sind die Begleiter und Eltern zuständig.

Liebe Eltern, sie müssen wissen, es gibt eine dezentrale Unterbringung, das bedeutet, die Wege von den Unterkünften und der Schule sind alleine zu bewältigen, auch wenn es einen Bustransfer zwischen der JH und der Schule morgens geben wird. Bitte bereiten sie die Teilnehmer darauf vor. Wir werden die Verantwortung für unsere Programmpunkte übernehmen, mehr aber auch nicht!

Transport

Morgens wird es einen Bustransfer zwischen der Jugendherberge und dem Schulkomplex geben, damit alle pünktlich zum Turnier kommen können und weil dort hauptsächlich die Jugendlichen ohne Begleiter untergebracht werden.

Vor Ort werdet Ihr erfahren, ob es weitere Transportangebote geben wird, ihr müsst euch aber darauf einstellen, dass jeder bei Unterkunft in Ferienwohnungen und Privatzimmern eigenverantwortlich die Wege zu bewältigen hat. Der Großteil der Unterkünfte liegt so, dass man zu Fuß den Schulkomplex erreichen kann.

 

Ich freue mich auf Euch, die Teilnehmer, die vielen Begleiter, Eltern und werde mich auch in diesem Jahr bemühen zusammen mit dem großen Team, euch eine gute zentrale Deutsche Meisterschaft auszurichten.

Wobei ich mich schon jetzt an dieser Stelle für die tolle Hilfe der Württemberger, der DSJ-Aktiven und vor allem bei der Stadt Überlingen bedanken möchte, denn ohne ihre Hilfe würde ich noch älter aussehen als das schon der Fall ist.

Freut euch mit mir auf die vierte zentrale Deutsche Meisterschaft der Deutschen Schachjugend 2000 in Überlingen am Bodensee.

Euer Gesamtleiter

 

Jörg Schulz

(Geschäftsführer)

Das Alphabet von Überlingen am Bodensee

Überlingen steht Kopf, denn die Deutsche Schachjugend mit ca. 600 Teilnehmern und Betreuern fällt in die kleine harmonische Stadt am Bodensee knapp vor der schweizerischen Grenze ein. Vielen Dank für die tolle Unterstützung ihr Überlinger!

Bodensee, der internationale See zwischen Schweiz, Österreich und Deutschland, bietet tolle Urlaubs- und Ausflugsmöglichkeiten, lädt zum Baden ein, keine Angst vor seinen niedrigen Temperaturen, er kühlt erhitzte Gemüter wieder ab!

Eltern brauchen wir, denn ohne sie können wir unser Hobby – das Schachspiel – nicht ausüben. Danke!

Regeln müssen sein, darüber wachen die Turnierleiter. Sie drücken aber auch mal ein Auge zu und erklären euch alles, wenn ihr mal was nicht wisst. Fragt sie einfach. Allerdings wer zu den Erfahrenen in der U16 und U18 gehört, der sollte die Regeln kennen!

Leistung wollen alle bringen. Die Trainer erwarten dies von euch, sie haben aber auch Verständnis dafür, wenn es mal nicht klappt. Zur Leistung gehört aber auch Sportsgeist, und der zeigt sich oft erst in der Niederlage.

Ihr seit die Stars der zentralen Deutschen Jugendmeisterschaften, ihr die Teilnehmer. Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen, spielt eure Meisterschaft! Wir werden uns bemühen, euren Aufenthalt zu einem Erlebnis zu machen!

Niederlagen tun weh, aber sie gehören zum Sport dazu. Aus Niederlagen kann man lernen, das begreift man aber leider erst sehr viel später. Nehmt es nicht zu tragisch wenn es mal Niederlagen gibt!

Gewinnen will jeder, leider klappt es aber nicht immer. Hauptsache ihr bleibt fair und sportlich auch gegenüber euren Gegnern! Dann seit ihr tolle Sieger!

Eltern müssen wissen, dass die Kinder und Jugendlichen ihre Partien selbst spielen müssen. Jede Hilfe, jedes Eingreifen ist ein Verstoß gegen die Regeln. Danke liebe Eltern für euer Verständnis.

Nervosität gehört dazu. Glaubt es mir. Wer alle Minuten auf die Toilette rennen muß, wer seine Füße und Beine nicht ruhig halten kann, der ist keine Ausnahme, denn eine gesunde Anspannung gehört bei einer Schachpartie dazu und ist nichts ungewöhnliches. Deshalb wer meint, er müsste Nervosität mit Tabletten bekämpfen, der liegt vollkommen falsch!

Aller Anfang ist schwer, darum drücken wir gerade den Einsteigern, den Neuen, die erstmals auf einer Deutschen sind, die Daumen. Seit nicht nervös so schlimm ist es gar nicht.

Mama hat gesagt, ich muß gewinnen, ich soll das nicht tun, und daran denken, dies und das zu tun. So sind Mütter, vergesst sie für eine Woche, später werdet ihr feststellen, sie haben meistens doch recht!

Bezold, Michael: So heißt der neue Bundestrainer für Nachwuchs, er ist mehrmaliger Deutscher Jugendmeister, hat als einziger Jugendlicher die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft gewonnen und ist gespannt auf die vielen Talente im deutschen Jugendschach!

Oldies gibt es auch im Jugendschach, und die wissen immer alles besser. Damals war’s, so fangen sie immer an zu erzählen. Lasst sie erzählen, sie wissen es nämlich auch nicht besser. Denn was gestern war, muß heute nicht mehr zählen!

Damen sind die mächtigsten Figuren auf dem Schachbrett. Wir wünschen daher allen Mädchen viel Glück bei den Meisterschaften! Zeigt es den Jungs, sie brauchen manchmal einen Dämpfer!

Eltern sind nervös, sie wollen gewinnen, leider spielen sie aber nicht selbst, darum, trennen sie sich von der Partie, es steht ein tolles Café mit umfangreichen Angeboten zur Verfügung, und nach einer gewissen Wartezeit werden ihnen die Kinder schon sagen, was los war in der Partie. Ihre Kinder werden es ihnen danken!

Niederlagen sind eine ärgerliche Schlappe, wir drücken euch die Daumen, möglichst wenige davon einzufangen!

Siege sind toll. Wir wünschen euch so viele wie möglich!

Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder! Denken sie daran, wenn sie schimpfend durch den Turniersaal rennen, wenn sie gegen andere Eltern vorgehen wollen. Wissen sie eigentlich, wie sie auf ihre Kinder wirken?

Eltern sind toll! Ohne sie gäbe es unseren Sport nicht. Wir wünschen euch deshalb eine tolle Zeit in Überlingen. Es gibt viel zu sehen, zu erleben, nutzt die Zeit, die ja auch Urlaubszeit ist!

(Jörg Schulz)

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 29.10.2001